Antrag "Vermarktung „Villa Krüppel“

Antrag zur Sitzung des Finanzausschusses am 14. November 2013:

Vermarktung „Villa Krüppel“

Der Finanzausschuss empfiehlt dem Rat zu beschließen, die „Villa Krüppel“ und das dazugehörige Grundstück meistbietend zu vermarkten.

Begründung:
Der Haushalt der Stadt Grevenbroich ist mit einer Vielzahl von Gebäuden belastet, die zum Teil nicht vermarktungsfähig sind oder geringe Erlöse erzielen können. Alle Gebäude jedoch sind für die heutigen energetischen Anforderungen nicht vorbereitet und sind in der Unterhaltung sehr kostenintensiv.
Die „Villa Krüppel“ wird zurzeit als Standesamt der Stadt Grevenbroich genutzt und wird mit seinem Ambiente von Brautpaaren gut angenommen. Eine alternative Verwendung des Standesamtes könnte auch das „Haus Hartmann“ mit seinen repräsentativen Räumlichkeiten erfüllen und den Brautpaaren, die zukünftig dort heiraten, bei jeder Witterung geeigneten Aufenthalt bieten. Des Weiteren bestünde die Möglichkeit dem Brautpaar, mit seinen Gästen, dort einen ersten Umtrunk zu ermöglichen. Insofern ist die „Villa Krüppel“ für die Stadt Grevenbroich entbehrlich. Von ihrer Lage jedoch sieht die FDP-Fraktion beste Vermarktungsmöglichkeiten.
Die in der „Villa Krüppel“ genutzten Büros können ins neue Rathaus verlagert werden, nachdem das Jobcenter dort ausgezogen ist.