Grevenbroich, das nächste Silicon Valley?

Andreas Buchbauer, Eberhard Uhlig, Jürgen Steinmetz, Markus Schumacher, Alexander Marten und Klaus Krützen

Auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit diskutierten jetzt unter dem Titel „Grevenbroich, das nächste Silicon Valley?“ Experten über die Zukunft von Grevenbroich. In einer spannenden Runde diskutierten Start-up-Gründer Alexander Marten, Bürgermeister Klaus Krützen, Eberhard Uhlig (RWE) und IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Steinmetz über den Strukturwandel und die sich daraus ergebenden Herausforderungen und Chancen für die Zeit nach der Braunkohle.

FDP-Vorsitzender Markus Schumacher machte in seiner Eröffnungsrede deutlich, dass die Veranstaltung ein guter Auftakt sei, um einen Leitbildprozess für Grevenbroich in Gang zu setzen: „Grevenbroich muss die Zukunft selbst in die Hand nehmen, damit Grevenbroich auch in 30 Jahren ein attraktiver Wirtschaftsstandort ist“.

Start-up-Gründer Alexander Marten machte den Vorschlag eines Drohnen-Flughafens, von dem aus Logistiker die Zustellung von Waren steuern. Für solch eine Idee bräuchte es zunächst auch keine großen Flächen, jedoch sollte über Möglichkeiten einer finanziellen Unterstützung für Existenzgründer nachgedacht werden, wie zum Beispiel eines Programms mit Hilfe von Förderern und Unternehmen.