Pressemeldung "FDP: Einheitliches Corporate Identity muss erhalten bleiben"

Die FDP-Ratsfraktion Grevenbroich kritisiert, dass die Bürgermeisterin, Ursula Kwasny, den Marketingslogan „Bundeshauptstadt der Energie“ vom Briefpapier, den Visitenkarten und der Homepage der Stadt verschwinden soll, aus Kostengründen jedoch die angefertigten zusätzlichen Ortseingangsschilder erhalten bleiben sollen. 

„Aus Marketingsicht ist es fahrlässig, den Slogan nur teilweise zu eliminieren“, meint FDP-Fraktionspressesprecher Markus Schumacher. Die FDP-Fraktion ist der Meinung, dass man den Slogan vollständig aus dem Stadtbild nehmen muss, wenn es der politische Wille der Stadt ist.
„Es ist aus kommunikationspolitischer Sicht jedoch zwingend erforderlich, dass man als Stadt auf ein einheitliches „branding“ setzt“, erklärt FDP-Fraktionspressesprecher, Markus Schumacher, weiter. 

Die FDP-Fraktion plädiert für den Erhalt des eingetragenen Spruches. „Einfachstes Wissen über das so genannte Corporate Identity verdeutlicht, dass man ein einheitliches Auftreten bereits in jedem noch so kleinen Unternehmen benötigt. Sich dem zu widersetzen ist unprofessionell und unserer Stadt gegenüber nicht würdig“, meint Schumacher mit Blick auf das eigenmächtige Handeln der Bürgermeisterin.

Nach Meinung der FDP-Ratsfraktion sollte die Bürgermeisterin dieses Anliegen im Stadtrat thematisieren. Das ist das Gremium, was als höchstes Entscheidungsgremium der Stadt auch die Fragen der Öffentlichkeitsarbeit erörtern und beschließen soll.